Meinung Und Wissen In Der Philosophie Platons Book PDF, EPUB Download & Read Online Free


Meinung und Wissen in der Philosophie Platons

Meinung und Wissen in der Philosophie Platons
Author: Theodor Ebert
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 3110834820
Pages: 244
Year: 1974-01-01
View: 853
Read: 883

Author:
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3476037800
Pages:
Year:
View: 1003
Read: 694

Ideal and Culture of Knowledge in Plato

Ideal and Culture of Knowledge in Plato
Author: Wolfgang Detel, Alexander Becker, Peter Scholz
Publisher: Franz Steiner Verlag
ISBN: 3515083375
Pages: 288
Year: 2003
View: 633
Read: 1209

Thirteen English-language papers, the proceedings of a conference held in Frankfurt in 2000, examine the culture of knowledge that surrounded Plato, contrasting it with Plato's idealised theory of knowledge. These specialised and annotated papers closely examine a number of Platonic texts including the Republic , Symposium and Gorgias . Extracts are in English translation.

Falsche Meinung in Platons „Theaitetos"

Falsche Meinung in Platons „Theaitetos"
Author: Carolin Catharina Wolf
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638018148
Pages: 22
Year: 2008-03-05
View: 376
Read: 1212

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Platons Spätdialog ‚Theätet’ behandelt die Frage ‚Was ist Wissen?’ . Die Dialogpartner Sokrates und Theätet besprechen, prüfen und verwerfen bei der Untersuchung dieser Frage drei Thesen: 1. Wissen ist Wahrnehmung 2. Wissen ist wahre Meinung 3. Wissen ist wahre begründete Meinung... Wenn der Vorschlag gemacht wird, dass es sich bei Wissen (beziehungsweise Erkenntnis) um wahre Meinung handelt, stellt sich die Frage ‚Was ist falsche Meinung’? Sokrates und sein Gesprächspartner Theätet gehen davon aus, dass es solches ‚falsches Meinen’ gibt. Zu ersehen ist dies schon aus der Art und Weise, wie die Frage formuliert ist: „Mich beunruhigt jetzt und auch sonst oft, und es bringt mich in große Verlegenheit mir selbst und einem anderen gegenüber, dass ich nicht erklären kann, was das eigentlich für ein Zustand in uns ist und wie er zustande kommt.“ (187d) An anderer Stelle wir dies noch einmal explizit ausgesprochen: „Sokrates: [...] Behaupten wir, dass es jeweils eine falsche Meinung gibt [...]? Theätet: Ja, das behaupten wir.“ (187e) Es wird also keineswegs daran gezweifelt, dass falsche Meinung möglich sei. Dennoch soll zu erklären versucht werden, wie diese zustande kommen kann. Die anschließende Untersuchung ist für den späteren Verlauf des ‚Theätet’ nicht von Bedeutung- es handelt sich um einen Exkurs, für dessen Ausführung nicht nur Muße, sondern vor allen Dingen innere Gründe ausschlaggebend sind. Entscheidend für die Ausführung ist auch die Tatsache, dass philosophische Wahrheit nicht das Wahre an sich ist, sondern zugleich die Auflösung des Falschen. Um zu einer richtigen Meinung zu gelangen, muss also erst die falsche Meinung bestimmt und überwunden werden oder wie Spinoza es ausdrückt: „Est enim verum index sui et falsi.“ Wie also löst die richtige Meinung die ihr entgegenstehende falsche auf, beziehungsweise: Wie korrigiert sie sie? Insgesamt werden fünf Erklärungsversuche für falsche Meinung angetreten. Gleich zu Beginn dieser Untersuchung aber treten unerwartete Schwierigkeiten auf, weil die ersten drei Argumente, die Sokrates gegen die Annahme falscher Meinung ins Feld führt, auf fehlerhaften Prämissen beruhen. Der vierte und der fünfte Erklärungsversuch- das Gleichnis vom Wachsblock und das Gleichnis vom Taubenschlag- sollen Abhilfe schaffen. Alleine auch hier tun sich Hindernisse auf, so dass Platons Bemühungen, falsche Meinung zu beschreiben weitgehend scheitern. Im Folgenden sollen die von Platon behandelten Ansätze näher untersucht werden. Hierbei wird auf Schwachpunkte seiner Untersuchung aufmerksam gemacht werden; überdies hinaus interessiert aber auch die Frage, welche positiven Ansätze zur Beschreibung falscher Meinung der ‚Theätet’ bereits enthält. Ein Überblick über seinen direkt anschließenden Dialog ‚Sophistes’, in welchem eine solche Beschreibung entsprechend gelungen ist, soll in diesem Zusammenhang Aufschluss gebe

The Cambridge Companion to Plato's Republic

The Cambridge Companion to Plato's Republic
Author: Giovanni R. F. Ferrari
Publisher: Cambridge University Press
ISBN: 0521839637
Pages: 533
Year: 2007-06-25
View: 383
Read: 217

This book provides a fresh and comprehensive account of the most frequently read work of Greek philosophy.

Wissen, gerechtfertigte Meinung und Nichtwissen: Das Menon- und Gettierproblem im Kontext

Wissen, gerechtfertigte Meinung und Nichtwissen: Das Menon- und Gettierproblem im Kontext
Author: Thomas Jaretz
Publisher: Diplomica Verlag
ISBN: 3959348126
Pages: 92
Year: 2015-11
View: 306
Read: 346

Ausgehend vom Wissensbegriff und dessen „klassischen“ Problemen, wie dem Gettier-Problem und Platons Menon, wird ein systematischer Zugang zu den Formen des Wissens erschlossen. Mit Hilfe der epistemologischen Beurteilung der gerechtfertigten Meinung und des Wissens wird eine Aussage über das Nichtwissen getätigt. Vor allem der Bereich, in dem Wissen vermutet wird und eine Entscheidung zu Gunsten des Nichtwissens erfolgt, soll untersucht und mit Beispielen belegt werden. Das Buch verfolgt außerdem das Ziel, die Erscheinungsformen von „Dummheit“ als eine Form des Nichtwissens zu untersuchen und im Besonderen eine Querverbindung zum freiwillig gewählten Nichtwissen herzustellen. Die Absicht, sich wider das Wissen zu entscheiden, kann törichtes Handeln zur Folge haben. Es wird der Frage nachgegangen, welche Gründe für törichtes Handeln vorliegen können, wie dieses Handeln erkannt werden kann und auf welche Art und Weise hier eine epistemologische Handlung zu verorten ist bzw. wie diese ausgedrückt werden kann.

Reading Ancient Texts: Presocratics and Plato

Reading Ancient Texts: Presocratics and Plato
Author: Denis O'Brien, Suzanne Stern-Gillet, Kevin Corrigan
Publisher: BRILL
ISBN: 9004165096
Pages: 226
Year: 2007
View: 968
Read: 918

The contributors to this volume offer, in the light of specialised knowledge of leading philosophers of the ancient world, answers to the question: how are we to read and understand the surviving texts of Parmenides, Plato, Aristotle, Plotinus and Augustine?

Library of Congress Catalog

Library of Congress Catalog
Author: Library of Congress
Publisher:
ISBN:
Pages:
Year: 1974-04
View: 476
Read: 622

Beginning with 1953, entries for Motion pictures and filmstrips, Music and phonorecords form separate parts of the Library of Congress catalogue. Entries for Maps and atlases were issued separately 1953-1955.

Archiv Für Geschichte Der Philosophie

Archiv Für Geschichte Der Philosophie
Author:
Publisher:
ISBN:
Pages:
Year: 1990
View: 617
Read: 563

Vols. 1-23 (1888-1910) include "Jahresberichte über sämtliche Erscheinungen auf dem Gebiete der Geschichte der Philosophie"; v.24-41 include section "Die neuesten Erscheinungen auf dem Gebiete der Geschichte der Philosophie" (varies slightly)

Paradoxien der falschen Meinung in Platons "Theätet"

Paradoxien der falschen Meinung in Platons "Theätet"
Author:
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638338525
Pages: 7
Year: 2005-01-13
View: 645
Read: 448

Essay aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Seminar: Platon, Theaitet, 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhalt dieses Essays ist die Möglichkeit von falschen Meinungen. Es mag zunächst evident erscheinen, dass es falsche Meinungen gibt, in Platons Dialog Theätet jedoch führt jeder Erklärungsversuch für ihre Möglichkeit in eine Paradoxie. Nachdem bereits die These verworfen wurde, dass „Wissen nichts anderes als Wahrnehmung“ [151e] sei, wird das Wissen nun nicht mehr in den Einzelsinnen, sondern in einer zentralen Instanz, der „Seele selbst für sich genommen“ [185d], verortet. Die Beschäftigung der Seele mit dem, was ist, wird Theätet zufolge als Meinen bezeichnet [Vgl. 187a]. Da Wissen aber unmöglich „Meinung insgesamt“ sein kann, „da es auch falsche Meinung gibt“, vertritt er nun die These, Wissen sei gleichbedeutend mit wahrer Meinung [Vgl. 187b]. Dies wirft für Sokrates die Frage auf, wie überhaupt falsche Meinungen möglich sind [Vgl. 187d]. Um diese Frage zu beantworten, unternehmen die beiden Philosophen fünf Erklärungsversuche, die ich im Folgenden zu kennzeichnen versuche: (I) aus dem Wissen und Nichtwissen von den Dingen, (II) aus dem Sein und Nichtsein der Dinge, (III) aus der Möglichkeit, etwas anderes zu meinen, (IV) ̅als falsche Verknüpfung von Gedanke und Wahrnehmung (Wachsblockmodell), (V) aus dem Unterschied von Besitzen und Haben (Taubenschlagmodell). In der Beschreibung werde ich jeweils auch auf die Gründe eingehen, warum die Erklärungsversuche scheitern. In (VI) versuche ich, die Paradoxien in einen Gesamtzusammenhang zu stellen und ihre Funktion zu erläutern.

Wissen und Wahrnehmung in Platons "Theätet"

Wissen und Wahrnehmung in Platons "Theätet"
Author:
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638338533
Pages: 6
Year: 2005-01-13
View: 1330
Read: 385

Essay aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Seminar: Platon, Theaitet, 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Essay beschäftigt sich mit der These des Theätet, nach der „Wissen nichts anderes als Wahrnehmung“ [151e] sei. Hierfür werden die wichtigsten Argumente Platons gegen die Identifikation beider Begriffe herausgearbeitet, auf ihre Überzeugungskraft hin untersucht und mögliche andere Argumentationsstrategien diskutiert. Der Essay gliedert sich (I) in eine Vorbemerkung über den Aufbau der Argumentation, in Darstellung und Kritik zunächst (II) der Gegenargumente, die sich allein auf die behauptete Wortübereinkunft beziehen, und (III) der Widerlegung des protagoreischen Relativismus, den Platon als äquivalente Theorie zu der Behauptung Theätets auffasst (siehe I). In (IV) werden die Ergebnisse zusammengetragen.

Platon und die Formen des Wissens

Platon und die Formen des Wissens
Author: Wolfgang Wieland
Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht
ISBN: 3525301332
Pages: 356
Year: 1999
View: 214
Read: 440

Platon und die Grundfragen der Philosophie

Platon und die Grundfragen der Philosophie
Author: Günter Fröhlich
Publisher: UTB
ISBN: 3825243982
Pages: 250
Year: 2015-10-28
View: 1145
Read: 973

Das Buch ermöglicht dem Leser mit Platon und über ihn hinaus zu denken. Am Anfang jedes Philosophierens steht das Staunen. Auch Platon entwickelte daraus seine philosophischen Grundfragen: Was können wir wissen? Wie sollen wir leben? Ist die Seele unsterblich? Günter Fröhlich stellt die wichtigsten platonischen Grundfragen vor und zeigt in seiner Einführung in die platonische Philosophie deren Relevanz für heutige philosophische Fragestellungen

Recent Post